Osnabrück, 15. Februar 2018 – Greenbone, Lösungsanbieter zur Schwachstellen-Analyse von IT-Netzwerken, stellt ein spezielles Scan-Profile für die Nutzer der Greenbone-Technologie bereit, um die von Microsoft am Patch Tuesday bekanntgegebenen Schwachstellen in ihrer IT-Infrastruktur zu überprüfen. Damit können potenzielle Risiken, wie manuelle Fehler beim Update sowie übergangene Systeme im automatischen Updateprozess ausgeschlossen werden.

Jeden zweiten Dienstag im Monat gibt Microsoft seine gesammelten Software-Aktualisierungen (Englisch: Patches) frei. Das Februar-Patch beinhaltete dieses Jahr 25 Schwachstellen, die mehr als 50 Common Vulnerability and Exposures (CVEs) – ein Industriestandard zur Benennung von Sicherheitslücken in Computersystemen – ansprechen – 14 davon sind als kritisch eingestuft. Der internationale Anbieter von Cyber-Sicherheitsschulungen und -Zertifizierungen SANS verweist in seinem Blog in diesem Zusammenhang darauf, dass Unternehmen insbesondere dem Adobe Flash Player-Patch Beachtung schenken sollten, da die daran behaftete Schwachstelle bereits ausgenutzt wurde.

Greenbone Networks beantwortet die aktuellen Tuesday Fixes von Microsoft und Adobe mit einem eigenen Scan-Profile, das es den Nutzern der Greenbone-Technologien Greenbone Security Manager und Greenbone Community Edition sowie OpenVAS zur Verfügung stellt. Anwender können mit dem Scan-Profile herausfinden, welche Systeme von den Schwachstellen betroffen sind oder ob der Patch-Durchlauf erfolgreich war. Damit wirkt dieser Scan möglichen Fehlern beim Update entgegen und entdeckt Systeme, die im automatischen Update-Prozess vergessen wurden. Nutzer der Greenbone-Technologien können die Scan-Profile per E-Mail anfordern.

„Die Gefährdungen von IT-Netzwerken nehmen kontinuierlich zu. Microsoft gibt Anwendern und Administratoren am Patch Tuesday die notwendigen Fixes an die Hand, um den Schutz ihrer Infrastruktur zu erhöhen. Damit der Patch Scan greift, haben wir für unsere Technologien eigene Scan-Profiles entwickelt. Zusätzlich zu unserem täglichen Security Feed, der IT-Netzwerke auf mehr als 58.600 Schwachstellen automatisiert scannt, hilft dieser Prozess dort einzugreifen, wo es brennt“, erklärt Dirk Schrader, Chief Marketing Officer von Greenbone.

Anfrage des Scan-Profile zum Februar Patch Tuesday für die Greenbone Security Manager, die Greenbone Community Edition und Open VAS unter patchtuesday@greenbone.net.

BSI und Greenbone schließen Rahmenvertrag für den Großteil der Verwaltungseinrichtungen des Bundes

Osnabrück, 21. November 2017Greenbone, Lösungsanbieter zur Schwachstellen-Analyse von IT-Netzwerken, hat mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) einen Rahmenvertrag geschlossen. Dieser sieht vor, dass die deutsche Bundesverwaltung schnell und einfach die Lösungen und Services des IT-Sicherheitsanbieters abrufen kann. Hierbei wurden der Bundesverwaltung besondere Konditionen eingeräumt. Von den vereinbarten Konditionen profitieren die gesamte Bundesverwaltung und weitere staatliche Institutionen: die unmittelbare- und mittelbare Bundesverwaltung, Gerichte, Verfassungsorgane und Zuwendungsempfänger des Bundes, Fraktionen des Bundestages, Forschungseinrichtungen sowie alle Unternehmen mit mehr als 50 Prozent Bundesanteil.

Mit der zunehmenden Vernetzung und Vielfalt von angebundenen Geräten steigt auch die Bedrohung durch Angriffe. Die am schlechtesten geschützten Systeme dienen Angreifern als Einstiegstor in IT-Netze. Nicht nur Privatanwender, sondern gerade Bundesbehörden und -organe stehen häufig im Visier von Cyber-Kriminellen. Die Nutzung der Rahmenvertragsleistungen ermöglicht es Institutionen des Bundes auf einfache, kostengünstige Art, Sicherheitslücken in der IT-Infrastruktur zu erkennen. Mittels umfangreicher Hilfestellungen können diese anschließend kompetent geschlossen werden. So kann dank der Produkte und Dienstleistungen von Greenbone die Angriffsfläche im Netz leicht auf ein Minimum reduziert werden.

Dirk Schrader, Certified Information Systems Security Professional (CISSP) bei Greenbone Networks, ergänzt: „Wir sind sicher, dass mit der Greenbone Schwachstellen-Mangement-Lösung die IT-Systeme der öffentlichen Hand deutlich widerstandsfähiger gegen Cyber-Angriffe werden – und damit die Daten der Bürger besser geschützt sind.“

Schwachstellen-Management – mehr Sicherheit im E-Government-Umfeld

Ein System zur Erkennung von Schwachstellen erhöht die Sicherheit in IT-Netzwerken signifikant. Administratoren können Probleme frühzeitig erkennen und unmittelbar Aktionen zur Beseitigung einleiten. Schwachstellen können priorisiert behoben oder durch übergeordnete Sicherheitsmaßnahmen vor ihrer Ausnutzung durch Angreifer abgeschottet werden. Dabei beschränkt sich Schwachstellenerkennung nicht auf zentrale Server. Vielmehr prüft eine solche Lösung jedes einzelne IT-System flächendeckend und regelmäßig – und härtet nach Beseitigung der Schwachstellen das Netzwerk so als Ganzes.

Ein Schwachstellen-Scanner durchläuft ein Netzwerk und erkennt im ersten Schritt vorliegende Systeme und Dienste. Er verfügt über tagesaktuelle Schwachstellen-Prüfmodule und kann anhand dieser beurteilen, ob und welche Schwachstellen vorliegen. Die Warnmeldungen werden als Übersicht auf einem Dashboard angezeigt und liefern direkte Hinweise zum Beheben der gefundenen Sicherheitslücken. Ein integriertes Schwachstellen-Management erfasst zudem alle Prüfergebnisse und bereitet diese auf. Zusätzlich hilft die Lösung, weitere Sicherheitsanwendungen effektiv einzusetzen.

Greenbone präsentiert neue Features für Schwachstellen-Management und attraktive Messe-Bundles

Osnabrück, 06. Oktober 2017 – Greenbone, Lösungsanbieter zur Schwachstellen-Analyse von IT-Netzwerken, stellt auf der diesjährigen it-sa das neue Betriebssystem GOS 4.2 vor. Es bietet zahlreiche neue und verbesserte Sicherheitsfunktionen. Ein Besuch in Halle 9, Stand 314, lohnt sich aus einem weiteren Grund: Der Sicherheitsexperte bietet während der Messe spezielle Produkt-Bundles zum Vorteilspreis.

Das neue Betriebssystem GOS 4.2 kommt pünktlich zur it-sa auf den Markt. Zu den zahlreichen neuen Features gehört die technisch sowie optisch überarbeitete Web-Oberfläche mit interaktiv konfigurierbaren Chart- und Dashboard-Ansichten. Dies erleichtert die Integration ins IT-Netzwerk. Zudem ist es nun möglich, täglich automatische Backups zu erstellen und auf einem Backup-Server zu speichern. Für eine effizientere Administration sorgen dynamische Eingabesysteme, beispielsweise für Auswahl-Listen oder ein Datum. Neu ist auch das Asset Management: Wo bisher eine Aufgaben-Liste erschien, wird diese nun ergänzt um eine Asset-orientierte Sicht auf die Schwachstellen-Lage.

Das neue Betriebssystem GOS 4.2 ist ab Oktober in allen Neuauslieferungen enthalten. Anwender älterer Versionen erhalten im Laufe der nächsten Monate die Möglichkeit für ein kostenfreies Update.

it-sa Aktion: Schwachstellen-Management-Pakete zum Messepreis

Anlässlich der it-sa schnürt Greenbone vorteilhafte Schwachstellen-Management-Pakete für die Midrange-Modelle GSM400A, GSM600A und GSM650A. Das Modell GSM400 ist mit einem Sensor, GSM600 mit zwei Sensoren und GSM650 mit drei Sensoren ausgestattet. Alle Pakete sind mit einem Jahres- oder drei Jahres-Abonnement für den täglichen Greenbone Security Feed verfügbar.

 

GSM400A Bundle

GSM600A Bundle

GSM650A Bundle

inkl. 1 Jahr Subscription

18.850 EUR

47.900 EUR

72.900 EUR

inkl. 3 Jahre Subscription

28.900 EUR

64.850 EUR

98.850 EUR

Vortrag: Widerstandsfähige IT

Besuchen Sie den Vortrag von Lukas Grunwald, CTO bei Greenbone Networks, zum Thema „Widerstandsfähige IT“

am Mittwoch, 11. Oktober 2017,

von 12.00 bis 12.15 Uhr

im Technik-Forum in Halle 9.

Hinweis an Pressevertreter: Jetzt Interview-Termine vereinbaren

Nutzen Sie die Gelegenheit und lassen Sie sich von den Greenbone-Experten alle Neuheiten vor Ort auf der it-sa in Nürnberg vom 10.-12. Oktober individuell präsentieren.

Folgende Unternehmensvertreter stehen während der it-sa für Gespräche bereit:

  • Jan-Oliver Wagner, CEO
  • Lukas Grunwald, CTO
  • Dirk Schrader, CISSP und CISM

Terminvereinbarung ab sofort über Akima Media: Telefonisch unter 089/1795918-0 oder per E-Mail an greenbone@akima.de.

BU: Das Messebundle 650A ist mit drei Sensoren ausgestattet und kommt mit einem
Jahres- oder drei Jahres-Abonnement für den täglichen Greenbone Security Feed.

Greenbone zieht weiteren internationalen Auftrag an Land

Osnabrück, 24. August 2017 – Greenbone, Lösungsanbieter zur Schwachstellen-Analyse von IT-Netzwerken, stattet ab sofort die kanadische Gesundheitsbehörde Alberta Health Services mit seiner Vulnerability-Management-Lösung aus. Vom Einsatz des Greenbone Security Managers (GSM) profitieren zukünftig mehr als 110.000 Mitarbeiter, etwa 35.000 Betten an mehr als 100 Klinik-Standorten sowie etwa 650 Gesundheitszentren in Kanada.

Im ersten Schritt schützt Alberta Health Services mit der Schwachstellen-Management-Lösung die nicht-medizinische Informationstechnologie (IT). Ein zusätzlicher Einsatz für die Medizin-IT wird derzeit innerhalb der Gesundheitsbehörde diskutiert. Der Greenbone Security Manager findet Schwachstellen im gesamten IT-Netzwerk, bewertet deren Risiko und stößt Prozesse und Maßnahmen zur Beseitigung an.

Dirk Schrader, CMO bei Greenbone Networks, freut sich über den internationalen Erfolg: „Wir konnten uns vor allem aufgrund unseres vorteilhaften Lizenzmodells gegen die zahlreichen Bewerber durchsetzen. Auch die Tatsache, dass die Daten vor Ort bleiben, hat die Verantwortlichen bei Alberta Health Services überzeugt.“ Im Gegensatz zu Cloud-Lösungen verlassen beim Greenbone Security Manager die Daten das eigene Rechenzentrum zu keinem Zeitpunkt.

Von Osnabrück in die ganze Welt

Greenbone befindet sich derzeit auf internationalem Wachstumskurs. Neben dem Großauftrag in Kanada konnte der Sicherheitsspezialist in den letzten Monaten weitere internationale Aufträge, etwa in England, an Land ziehen – mit positiven Auswirkungen für den deutschen Arbeitsmarkt: Produktionsstandort bleibt auch weiterhin Deutschland. Dirk Schrader: „Mit unserer weltweiten Expansion steigt auch der Bedarf an Fachkräften. Wir planen, in den nächsten 18 Monaten etwa 20 neue Mitarbeiter einzustellen.“ Interessierte finden weitere Informationen zu offenen Stellen unter www.greenbone.net/karriere/.

Mehr als 50.000 Schwachstellen im Greenbone Security Feed

Osnabrück, 4. November 2016 – Die Sicherheitsdatenbank von Greenbone, Lösungsanbieter zur Schwachstellen-Analyse von IT-Netzwerken, hat eine neue Dimension erreicht: Der tägliche Security Feed enthält erstmals mehr als 50.000 Schwachstellen, auf die Anwender ihre IT-Netzwerke prüfen können. Greenbone-Kunden erhalten das Update täglich automatisch als Teil der Vulnerability Management-Lösung Greenbone Security Manager (GSM). Interessierte können die aktuelle Bedrohungslage live und kostenlos über die Greenbone Website einsehen.

Der Greenbone Security Feed umfasst die neuesten Erkenntnisse von Sicherheitsexperten rund um den Globus. Greenbone entwickelt dazu gezielte Schwachstellentests (Network Vulnerability Tests, NVT). Die Scan-Funktion der Greenbone-Lösung überprüft auf dieser Basis alle Geräte im Netzwerk automatisch auf bekannte und potenzielle Sicherheitsprobleme – und das Tag für Tag. Seit dem Start der Schwachstellen-Datenbank 2008 sind im Schnitt täglich etwa 17 neue Tests dazugekommen – jetzt hat der Sicherheitsspezialist die 50.000-Marke überschritten.

Lukas Grunwald, CTO von Greenbone Networks, wundert sich: „Wir sind selbst überrascht, wie schnell wir diese immense Test-Anzahl erreicht haben. In Anbetracht der stark steigenden Anzahl der Schwachstellen in Verbindung mit der zunehmenden Vernetzung ist es umso unverständlicher, dass viele Unternehmen Schwachstellen-Management noch nicht als wichtigen Teil ihrer IT-Sicherheitsstrategie erkannt haben. Denn Vorsorge-Maßnahmen wie diese verursachen nur einen Bruchteil der Kosten, die bei einem Angriff entstehen.“ Zudem können die Sicherheitsverantwortlichen damit die Angriffsfläche ihres Netzwerks drastisch reduzieren. Denn die Statistik zeigt: 999 von 1000 ausgenutzten Schwachstellen waren bereits mehr als 12 Monate bekannt.

20161104_50000-nvts

Risiken im Blick: Greenbone informiert über mehr als 50.000 potenzielle Schwachstellen – inklusive Risikobewertung. Der Zugang ist kostenlos.

 

it-sa

Osnabrück, 28. September 2016 – Greenbone, Lösungsanbieter zur Schwachstellen-Analyse von IT-Netzwerken, präsentiert sich auf der diesjährigen it-sa in Nürnberg am Partnerstand von Exclusive Networks. Dort können Besucher einen ersten Blick auf die zukünftige Version des Greenbone Security Manager (GSM) 4 werfen. Für interessierte Anwender gibt es ein besonderes Highlight: Der Sicherheitsspezialist hat für die Messe spezielle Bundles zu attraktiven Preisen geschnürt.

Vom 18.-20. Oktober dreht sich auf der it-sa in Nürnberg wieder alles um die IT Sicherheit. Auch Greenbone Networks ist vor Ort: In Halle 12, Stand 401 erläutert der Spezialist für Schwachstellenmanagement den Besuchern, welche Auswirkungen das IT-Sicherheitsgesetz und die EU-Datenschutzrichtlinie auf die Unternehmens-IT haben werden. Die Experten zeigen zudem auf, wie sich Unternehmen mithilfe der Greenbone-Lösungen gegen Bedrohungen wie Ransomware-Attacken schützen können. Darüber hinaus bietet der Osnabrücker Sicherheitsspezialist eine Preview auf die brandneue Version des Greenbone Security Manager 4 an, die in Kürze auf den Markt kommen wird.

Für Schnellentschlossene hält Greenbone darüber hinaus attraktive Bundle-Pakete zu speziellen Messekonditionen parat: Die Bundles kombinieren die GSM Midrange-Familie mit Sensoren für Unternehmen, die an mehreren Standorten eine umfassende Sicht auf ihre IT haben möchten. Sie bestehen aus dem GSM400 mit einem Sensor, dem GSM600 mit zwei Sensoren und dem GSM650 mit drei Sensoren. Alle Pakete sind mit einem Jahr oder drei Jahren Subskription verfügbar und im Messemonat Oktober bestellbar.

Subskription

GSM400 Bundle

GSM600 Bundle

GSM650 Bundle

1 Jahr inkl.

18.850 €

47.900 €

72.900 €

3 Jahre inkl.

28.900 €

64.850 €

98.850 €

Dirk Schrader, CMO von Greenbone, erläutert: „Der Greenbone Security Manager lässt sich innerhalb weniger Minuten in die vorhandene IT-Infrastruktur integrieren. Mit dem Messeangebot senken wir zusätzlich die Kosten für die Einführung von Schwachstellen Management. Unternehmen können sich so mit noch weniger Aufwand vor aktuellen Bedrohungen wie Ransomware-Attacken schützen.“

Vortrag von Lukas Grunwald, CTO von Greenbone Networks

Im Rahmen der it-sa referiert Lukas Grunwald zum Thema „Greenbone – Vulnerability Management in der Cloud und virtualisierten Systemen“:

Zeit: Mittwoch, 19.10., 11.00-11.15 Uhr
Ort:
Forum Blau, Interviews vor Ort

JISC Khipu

Osnabrück, 10.05.2016 – 18 Millionen Nutzer des UK-Bildungsnetzwerks Jisc können ab sofort von der Greenbone Schwachstellen-Management-Lösung profitieren: Greenbone und UK-Partner Khipu Networks sind ab jetzt die offiziellen Lieferanten für Schwachstellen-Management-Lösungen in den Forschungs- und Bildungsinstitutionen in Großbritannien. Grundlage ist ein Rahmenvertrag mit Jisc. Die Organisation stellt digitale Lösungen und Services für das Hochschulwesen, Fachschulen und Weiterbildungsinstitutionen in UK bereit.

Jisc entschied sich für Greenbone und Khipu Networks im Rahmen eines strikten, über das EU-Amtsblatt veröffentlichten Ausschreibungsprozesses. Eines der Hauptkriterien war, dass die Lösung alle Anforderungen erfüllt, um Schwachstellen schnell zu identifizieren und zu vermeiden. Der Greenbone Security Manager wurde als die wirtschaftlich vorteilhafteste Lösung ausgewählt. Der Rahmenvertrag umfasst mehr als 18 Millionen Netzwerk-Anwender aus 800 Forschungs- und Bildungseinrichtungen.

„Für uns ist der Vertrag mit Jisc ein großer Schritt in den UK-Markt“, sagt Dirk Schrader, CMO bei Greenbone Networks. „Unser Service ist den höchsten Sicherheitsanforderungen gewachsen und entspricht damit den Anforderungen unserer Kunden – nicht nur aus dem UK-Forschungs- und Bildungssektor. Unsere Kunden können ganz flexibel ihre eignen Netzwerke prüfen lassen und maßgeschneiderte Berichte anfordern. Der Greenbone Security Manager lässt sich leicht implementieren und in bereits existierende IT-Systeme integrieren. Anwender können so die Geräte ihrer IT-Netzwerke testen, Sicherheitslücken identifizieren und Gefahren beseitigen.“

„Beim Erhöhen ihrer Informationssicherheit erkennen die Forschungs- und Bildungseinrichtungen hier in UK, wie wichtig es ist, Schwachstellen zu identifizieren, die ihre Netzwerke beeinträchtigen könnten“, erklärt Steve Kennett, Head of Operational Services bei Jisc. „Die Technologie hinter den Schwachstellen-Bewertungsservices im Rahmen der Vereinbarung richtet sich an genau die Sicherheitsrisiken, denen Organisationen beim Schutz ihrer Netzwerke begegnen.“

Der Greenbone Security Manager (GSM) identifiziert Sicherheitslücken im Netzwerk und evaluiert deren Risikopotential. Darüber hinaus empfiehlt der GSM Maßnahmen, um die entdeckten Sicherheitslücken zu schließen. Zur Lösung gehört zudem ein täglich aktualisiertes Security-Update mit mehr als 46.000 Netzwerk-Schwachstellen-Tests. Damit gibt der GSM den IT-Verantwortlichen aktuelles Expertenwissen an die Hand, um mit den Methoden der Cyber-Kriminellen Schritt halten zu können. Der GSM basiert auf komplett transparenter und auditierbarer Open-Source-Software.

http://www.khipu-networks.com/wp-content/uploads/2016/05/greenbone-khipu-image.jpg

Informationen aus erster Hand: Jisc auf der Security Transparent in Frankfurt

Eine gute Gelegenheit für deutsche Universitäten und Bildungseinrichtungen, sich über die IT-Sicherheitsstrategie von Jisc zu informieren, bietet die Greenbone Anwenderkonferenz Security Transparent 2016. Dort spricht Henry Hughes, Leiter der IT-Sicherheit bei Jisc, über die Sicherheitsanforderungen und Lösungsansätze des landesweiten Bildungsnetzwerks. Weitere Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung unter www.security-transparent.de.

Elsberg bei der Security Transparent

Osnabrück, 25. April 2016Greenbone, Lösungsanbieter zur Schwachstellen-Analyse von IT-Netzwerken, lädt am 18. Mai 2016 nach Frankfurt zur Anwenderkonferenz Security Transparent ein. Besonderes Highlight: Die Keynote hält Marc Elsberg, Autor der Bestseller „Blackout“ und „Zero“. Er wird in seinem Vortrag „Blackout und die Realität“ insbesondere darauf eingehen, wie während der Recherchen die tatsächliche Sicherheitslage gelegentlich seine Phantasie übertroffen hat – insbesondere im Hinblick auf Schwachstellen. Darüber hinaus wird Henry Hughes, Head of IT Security bei JISC, über Herausforderungen und Lösungsstrategien zur IT-Sicherheit in einem nationalen Netzwerk von Universitäten und Bildungseinrichtungen sprechen und damit die Themenfelder ‚Best Practices‘, ‚Industrie 4.0 vs. IT-Sicherheit‘ abrunden. Interessenten sowie Anwender aus Unternehmen und Behörden können sich online anmelden – es sind noch wenige Restplätze frei.

Dirk Schrader, CMO von Greenbone, freut sich auf interessante Diskussionen: „Schon bei der Security Transparent im letzten Jahr haben wir bemerkt, dass immer mehr Unternehmen und Behörden die Bedeutung proaktiver IT-Sicherheitslösungen erkennen. Wir sind sehr gespannt auf die Anregungen direkt aus dem Praxiseinsatz. Und natürlich wird die Keynote von Marc Elsberg die Diskussion um die Risiken und Ausmaße von IT-Sicherheitslücken befeuern.“

Die Anwenderkonferenz Security Transparent bietet eine Plattform für den Austausch mit anderen Anwendern über Erfahrungen und Einsatzszenarien des Greenbone Security Managers. Sie gibt zudem einen interaktiven Einblick in die Roadmap der Schwachstellen-Lösung. Alle Teilnehmer haben während der Veranstaltung die Gelegenheit, direkt mit dem Greenbone Team und den Technologie-Partnern über existierende und zukünftige Funktionalitäten zu diskutieren. Und nicht zuletzt haben Elsberg-Fans die Gelegenheit, ein signiertes Buch zu erhalten.