JISC Khipu

Osnabrück, 10.05.2016 – 18 Millionen Nutzer des UK-Bildungsnetzwerks Jisc können ab sofort von der Greenbone Schwachstellen-Management-Lösung profitieren: Greenbone und UK-Partner Khipu Networks sind ab jetzt die offiziellen Lieferanten für Schwachstellen-Management-Lösungen in den Forschungs- und Bildungsinstitutionen in Großbritannien. Grundlage ist ein Rahmenvertrag mit Jisc. Die Organisation stellt digitale Lösungen und Services für das Hochschulwesen, Fachschulen und Weiterbildungsinstitutionen in UK bereit.

Jisc entschied sich für Greenbone und Khipu Networks im Rahmen eines strikten, über das EU-Amtsblatt veröffentlichten Ausschreibungsprozesses. Eines der Hauptkriterien war, dass die Lösung alle Anforderungen erfüllt, um Schwachstellen schnell zu identifizieren und zu vermeiden. Der Greenbone Security Manager wurde als die wirtschaftlich vorteilhafteste Lösung ausgewählt. Der Rahmenvertrag umfasst mehr als 18 Millionen Netzwerk-Anwender aus 800 Forschungs- und Bildungseinrichtungen.

„Für uns ist der Vertrag mit Jisc ein großer Schritt in den UK-Markt“, sagt Dirk Schrader, CMO bei Greenbone Networks. „Unser Service ist den höchsten Sicherheitsanforderungen gewachsen und entspricht damit den Anforderungen unserer Kunden – nicht nur aus dem UK-Forschungs- und Bildungssektor. Unsere Kunden können ganz flexibel ihre eignen Netzwerke prüfen lassen und maßgeschneiderte Berichte anfordern. Der Greenbone Security Manager lässt sich leicht implementieren und in bereits existierende IT-Systeme integrieren. Anwender können so die Geräte ihrer IT-Netzwerke testen, Sicherheitslücken identifizieren und Gefahren beseitigen.“

„Beim Erhöhen ihrer Informationssicherheit erkennen die Forschungs- und Bildungseinrichtungen hier in UK, wie wichtig es ist, Schwachstellen zu identifizieren, die ihre Netzwerke beeinträchtigen könnten“, erklärt Steve Kennett, Head of Operational Services bei Jisc. „Die Technologie hinter den Schwachstellen-Bewertungsservices im Rahmen der Vereinbarung richtet sich an genau die Sicherheitsrisiken, denen Organisationen beim Schutz ihrer Netzwerke begegnen.“

Der Greenbone Security Manager (GSM) identifiziert Sicherheitslücken im Netzwerk und evaluiert deren Risikopotential. Darüber hinaus empfiehlt der GSM Maßnahmen, um die entdeckten Sicherheitslücken zu schließen. Zur Lösung gehört zudem ein täglich aktualisiertes Security-Update mit mehr als 46.000 Netzwerk-Schwachstellen-Tests. Damit gibt der GSM den IT-Verantwortlichen aktuelles Expertenwissen an die Hand, um mit den Methoden der Cyber-Kriminellen Schritt halten zu können. Der GSM basiert auf komplett transparenter und auditierbarer Open-Source-Software.

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Informationen aus erster Hand: Jisc auf der Security Transparent in Frankfurt

Eine gute Gelegenheit für deutsche Universitäten und Bildungseinrichtungen, sich über die IT-Sicherheitsstrategie von Jisc zu informieren, bietet die Greenbone Anwenderkonferenz Security Transparent 2016. Dort spricht Henry Hughes, Leiter der IT-Sicherheit bei Jisc, über die Sicherheitsanforderungen und Lösungsansätze des landesweiten Bildungsnetzwerks. Weitere Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung unter www.security-transparent.de.