Greenbone zieht weiteren internationalen Auftrag an Land

Osnabrück, 24. August 2017 – Greenbone, Lösungsanbieter zur Schwachstellen-Analyse von IT-Netzwerken, stattet ab sofort die kanadische Gesundheitsbehörde Alberta Health Services mit seiner Vulnerability-Management-Lösung aus. Vom Einsatz des Greenbone Security Managers (GSM) profitieren zukünftig mehr als 110.000 Mitarbeiter, etwa 35.000 Betten an mehr als 100 Klinik-Standorten sowie etwa 650 Gesundheitszentren in Kanada.

Im ersten Schritt schützt Alberta Health Services mit der Schwachstellen-Management-Lösung die nicht-medizinische Informationstechnologie (IT). Ein zusätzlicher Einsatz für die Medizin-IT wird derzeit innerhalb der Gesundheitsbehörde diskutiert. Der Greenbone Security Manager findet Schwachstellen im gesamten IT-Netzwerk, bewertet deren Risiko und stößt Prozesse und Maßnahmen zur Beseitigung an.

Dirk Schrader, CMO bei Greenbone Networks, freut sich über den internationalen Erfolg: „Wir konnten uns vor allem aufgrund unseres vorteilhaften Lizenzmodells gegen die zahlreichen Bewerber durchsetzen. Auch die Tatsache, dass die Daten vor Ort bleiben, hat die Verantwortlichen bei Alberta Health Services überzeugt.“ Im Gegensatz zu Cloud-Lösungen verlassen beim Greenbone Security Manager die Daten das eigene Rechenzentrum zu keinem Zeitpunkt.

Von Osnabrück in die ganze Welt

Greenbone befindet sich derzeit auf internationalem Wachstumskurs. Neben dem Großauftrag in Kanada konnte der Sicherheitsspezialist in den letzten Monaten weitere internationale Aufträge, etwa in England, an Land ziehen – mit positiven Auswirkungen für den deutschen Arbeitsmarkt: Produktionsstandort bleibt auch weiterhin Deutschland. Dirk Schrader: „Mit unserer weltweiten Expansion steigt auch der Bedarf an Fachkräften. Wir planen, in den nächsten 18 Monaten etwa 20 neue Mitarbeiter einzustellen.“ Interessierte finden weitere Informationen zu offenen Stellen unter www.greenbone.net/karriere/.