Die Lösung für die IT-Sicherheit in Ihrer Organisation

999 von 1.000 erfolgreich ausgenutzten Schwachstellen sind seit mehr als einem Jahr bekannt. Das bedeutet einerseits, dass es im proaktiven Schutz von IT-Infrastrukturen noch viel zu tun gibt. Die gute Nachricht ist jedoch: diese Angriffsfläche Ihrer IT-Infrastruktur kann schnell und einfach verkleinert werden.

Unsere Schwachstellenmanagement-Lösungen identifizieren Schwachstellen in Ihrer IT-Infrastruktur, bewerten deren Risikopotenzial und empfehlen konkrete Maßnahmen zur Behebung. So können Sie Angriffe durch gezielte Vorsorgemaßnahmen verhindern. Unsere Lösungen sind dadurch die perfekte und wichtige Ergänzung zu reaktiven Sicherheitstools wie beispielsweise Firewalls.

Für jeden Bedarf das passende Greenbone-Produkt

Greenbone Professional Edition

Die Greenbone Professional Edition (GPE) ist eine als Hardware oder in virtueller Form verfügbare Appliance für das Schwachstellenmanagement von IT-Infrastrukturen.

Sie besteht aus dem Greenbone Operating System (GOS), auf dem der Greenbone Security Feed (GSF) installiert ist, einem Scandienst, der Web-Oberfläche und, im Falle einer Hardware-Appliance, aus einer speziellen Hardware. Der Scandienst nutzt Schwachstellentests, sogenannte Vulnerability
Tests (VTs), um auf dem zu prüfenden Netzwerk das Vorhandensein von Sicherheitslücken zu erkennen.

Die gefundenen Schwachstellen werden nach ihrem Schweregrad bewertet, was das Setzen von Prioritäten beim Beseitigen der Schwachstellen ermöglicht.

Die GPE ist flexibel einsetzbar und kann für spezielle Audits und Trainings sowie für kleine und mittlere Betriebe bis hin zu großen Unternehmen verwendet werden. Durch die Master-Sensor- und Airgap-Technologie ist die GPE auch in Hochsicherheitszonen einsetzbar.

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Greenbone Cloud Services

Die Greenbone Cloud Services (GCS) bieten einen technisch hochwertigen, einfach zu nutzenden Service rund um das Schwachstellenmanagement.

Die GCS prüfen Ihre IT-Infrastruktur in wenigen Schritten auf Sicherheitslücken und liefern im Anschluss einen Bericht über alle gefundenen Schwachstellen, sortiert nach Schweregrad.

Dazu bieten die GCS die Möglichkeit, den Bedarf an zu scannenden IP-Adressen ganz individuell festzulegen. Ganz egal, ob es 10 externe und 50 interne oder doch 100 externe und 100.000 interne IP-Adressen sein sollen.

Kleinstunternehmen mit hohem Sicherheitsbedarf können die GCS genauso im Self-Service benutzen wie große und mittelständische Firmen oder Städte und Gemeinden.

Sie loggen sich hierzu mit Ihren Zugangsdaten ein und können anschließend ortsungebunden mit den GCS arbeiten. Dabei können sowohl öffentliche IP-Dienste (WWW-Server, E-Mail-Server, usw.) als auch interne Netze überprüft werden.

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