Unsere Geschichte

Die Wurzeln von Greenbone reichen bis in die frühen 2000er-Jahre zurück: OPENVAS (die Open-Source-Weiterentwicklung des mittlerweile proprietären Schwachstellen-Scanners Nessus) wurde von Anfang an maßgeblich von den Greenbone-Gründern geprägt – zunächst durch neue Scan-Funktionen und zahlreiche zusätzliche Prüfroutinen. So entstand mit OPENVAS schnell eine freie, transparente und souveräne Antwort auf proprietäre Sicherheitslösungen. Bereits in dieser frühen Phase kooperierten die Gründer mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), um die besonderen Anforderungen der Bundesbehörden an einen Schwachstellen-Scanner zu berücksichtigen.

2008 wurde schließlich die Greenbone Networks GmbH gegründet, geleitet von Lukas Grunwald und Jan-Oliver Wagner.
Bis 2023 wuchs Greenbone kontinuierlich – dann folgte der nächste Schritt: Die Greenbone Networks GmbH wurde in die Greenbone AG umgewandelt, um Wachstum, Internationalisierung und Weiterentwicklung auf eine professionelle Grundlage zu stellen. Lukas übernahm den Vorsitz des Aufsichtsrats, Jan den Vorsitz des Vorstands – unterstützt von Vorstand Elmar Geese, der das Management-Team bereits seit 2019 maßgeblich unterstützt. 2025 übergab Jan die Leitung an Elmar und verließ Greenbone im Folgejahr, um sich neuen Aufgaben zu widmen.

Heute steht Greenbone für Sicherheit, Transparenz und digitale Souveränität. Die Greenbone AG unterstützt weltweit viele Organisationen dabei, Schwachstellen frühzeitig zu erkennen, Risiken zu reduzieren und die Kontrolle über die eigene IT-Sicherheit zu behalten. Dabei spiegelt sich der Wandel von Schwachstellenmanagement zu Exposure Management, die zunehmende Verfügbarkeit von KI, die starke Durchdringung von Cloudtechnologien und die steg wachsende Zahl von kritischen Schwachstellen in den Produkten von Greenbone.